Haarwuchsmittel

Welche Vorteile haben Haarwuchsmittel?

Die Wirksamkeit vieler Haarwuchsmittel ist in Tests und Studien klinisch nachgewiesen. Haarwuchsmittel beugen dem Haarverlust vor und stoppen ihn in vielen Fällen. Mittel gegen Haarausfall sind zur äußerlichen Anwendung in Form von Shampoo, Schaum, Spray oder Serum erhältlich.In flüssiger Form lassen sie sich gut einmassieren, fördern die Durchblutung und den Haarwuchs. Zur Behandlung von Innen gibt es Tabletten oder Kapseln, die ihre Wirkungsweise im Innern des Körpers entfalten. Im Handel ist eine große Auswahl an Produkten mit verschiedenen Wirkstoffen, die das Haarwachstum zu fördern, erhältlich. Auch frei verkäufliche Produkte gegen Haarverlust haben eine gute Wirksamkeit.

Wirkung von Innen

Für die Wirkung von Innen gibt es Dragees, Tabletten oder Kapseln, die meist schonend für den Körper sind. Zwei dieser Haarwuchsmittel sind Priorin oder Pantovigar. Sie bestehen aus synthetisch hergestellten Stoffen wie Cystin, Biotin, Keratin und Mittel gegen Haarausfall Frauenverschiedenen Vitaminen. Auch Zink soll den Haarwuchs anregen. Durch diese Präparate sollen die natürlichen Quellen in den Wurzeln wieder aufgefüllt werden.

 

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Diese Anti-Haarausfall-Mittel eignen sich hauptsächlich bei diffusem Haarausfall nach der Schwangerschaft und während des Stillens. Es dauert allerdings eine Weile, vor allem bei Biotin, bis das Haarwachstum wieder einsetzt. Die Mittel gegen Haarausfall müssen regelmäßig und über einen längeren Zeitraum genommen werden. Kapseln mit Cystin haben eine schnellere Wirkungsweise. Sie sind zumeist für Frauen geeignet.

 

Wirkung von Außen

Haarwuchsmittel - Mittel gegen Haarausfall MännerFür die äußerliche Anwendung werden Mittel gegen Haarausfall wie Schaum, Shampoo, Serum und Spray eingesetzt. Viele Haarwuchsmittel wie beispielsweise Regaine, Alpecin oder Ell Cranell werden nach der Haarwäsche auf die Kopfhaut aufgetragen oder in Form von Haarwuchsshampoo in die tägliche Haarpflege integriert. Von der Kopfhaut aus sollten sie in die Haarwurzeln eindringen und dort ihre Wirkung entfalten. Haarwuchsmittel in flüssiger Form wie ein Serum oder in Form von Schaum lassen sich leicht und bequem in die Kopfhaut einmassieren und gelangen von dort schnell in die Haarfollikel.

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Die äußerlich anwendbaren Haarwuchsmittel sind meist chemische Erzeugnisse, die die Empfindlichkeit der Haarwurzeln auf DHT verringern sollen. Außerdem sollten sie die Durchblutung der Kopfhaut verbessern und die Haarfollikel stärken. Ein ziemlich neuer Wirkstoff ist Stemoxydin, der die Stammzellen in der Haarwurzel und die Haarfollikel anregen soll, damit mehr Haarwuchs entsteht.

Haarwuchsmittel zur äußerlichen Anwendung eignen sich vor allem für androgenetischen und hormonell bedingten Haarverlust. Du solltest bei der Anwendung beachten, dass das Haarwuchsmittel Zeit braucht, bis es wirkt und Du solltest es wenigstens für zwei Minuten auf dem Kopf belassen, damit es in die Haut eindringen kann und in der Wurzel und dem Haarfollikel wirken kann.
Für Frauen in den Wechseljahren ist Thiocyn Haarserum sehr empfehlenswert. Es ist eine neue, wissenschaftlich getestete Spezialpflege gegen dünner werdendes Haar. Thiocyn Haarserum hilft Frauen bei vielen Haarproblemen und wird auch zur Vorbeugung gegen Haarverlust empfohlen. Thiocyanat, das im Thiocyn Haarserum enthalten ist unterstützt den Zellstoffwechsel der Wurzeln des Haares und entgiftet freie Radikale, die Zellschäden hervorrufen und das Haarwachstum stören können. Thiocyanat stärkt die Wurzeln des Haares. Wenn Männer das Produkt anwenden möchten, sollten Sie das Haarwuchsmittel mindestens drei, idealerweise sechs Monate lang regelmäßig anwenden. Bei Männern können sich erste Erfolge aber auch schon nach wenigen Wochen zeigen und Kahlköpfe können verhindert werden.

Was sind Haarwuchsmittel?

Es gibt Mittel gegen Haarausfall, die äußerlich und Haarwuchsmittel, die innerlich angewendet werden. Häufig im Haarwuchsmittel eingesetzte Wirkstoffe sind:
der Wirkstoff Minoxidil
der Wirkstoff Cystin
der Wirkstoff Stemooxydin
der Wirkstoff Alfatradiol
der Wirkstoff Thiocyanat

 

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Warum nutzen Menschen Haarwuchsmittel?

Volles und dichtes Kopfhaar war immer schon ein Beauty Ideal, nach dem beide Geschlechter streben. Schon in der Antike wurden natürliche Heilmittel angewendet, um den Haarwuchs zu fördern und den Haarverlust zu stoppen.

Natürliche Heilmittel für das Kopfhaar sind Teebaumöl, Birkenblätterextrakt, Brennnessel, Rizinusöl und Huflattich. Natürliche Heilmittel sind auch heute noch in Produkten zur Förderung der Haargesundheit enthalten.

Wirksamkeit HaarwuchsmittelVor allem Männer, wenn sie älter werden, müssen verstärkt mit Haarverlust kämpfen. Dieser kann jedoch auch Frauen und sogar junge Menschen betreffen. Da die meisten keine Kahlköpfe sein wollen, werden Haarwuchsmittel benutzt, um gegen die ausfallende Kopfbehaarung anzukämpfen.

Dabei werden Shampoo, Schaum, Spray oder Serum äußerlich angewendet und meist in die Haut des Kopfes einmassiert und verschiedene Kapseln oder Tabletten zur Behandlung von Innen.

Alle Präparate sollen die Durchblutung fördern, die Wurzeln und Follikel des Haares stärken und eine Glatze vermeiden.

Vor allem Männer leiden eher an erblich bedingtem Haarverlust. Bei Damen kann der Haarverlust durch hormonelle Schwankungen verursacht werden.

Männer und Damen können unter Haarverlust leiden, der durch eine Autoimmunschwäche oder durch Mangelernährung ausgelöst wird.

Der Ausfall der Kopfbehaarung kann viele Gründe haben. 

Wenn der Grund bekannt ist, kann das Haarwuchsmittel darauf abgestimmt werden, damit es einen guten Effekt zeigt. Denn ein Mittel gegen Haarausfall nach einer Schwangerschaft wird auf keinem Fall Männern helfen, die genetisch bedingt Haar verlieren.

Auch sollten Damen kein Haarwuchsmittel für Männer verwenden, da es zu einer unerwünschten Gesichtsbehaarung kommen könnte. Haarwuchsmittel sollten auf jeden Fall von Männern und auch von den Damen nur nach den Anleitungen des Herstellers verwendet werden.

In der Schwangerschaft sollten keine Haarwuchsmittel mit dem Wirkstoff Minoxidil verwendet werden, da diese blutdrucksenkend wirken. Es sollte auch nicht mit Medikamenten für die Kopfhaut verwendet werden, da es dadurch zu Irritationen der Haut kommen könnte.

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Nachfolgend erklären wir Dir die wichtigsten Arten von Haarausfall:

Arten von Haarausfall

Effluvium oder Alopezie?

Effluvium bezeichnet einen überdurchschnittlichen Haarverlust. Allerdings ist nicht festgelegt, um wie viele Einzelhaare am Tag es sich dabei handeln darf. Alopezie nennt man den deutlich sichtbaren Verlust der Kopfbehaarung bis hin zur Kahlheit. Auch hier gibt es wieder verschiedene Arten des Haarausfalls. Die drei häufigsten sind:

Androgener Haarausfall

Bei dieser Art handelt es sich um erblich oder genetisch bedingtes Ausfallen der Kopfhaare. Für diese Art gibt es zwei Gründe, erstens ein hoher Gehalt von Dihydrotestosteron (DHT) in der Kopfhaut und zweitens eine vererbte Überempfindlichkeit dagegen. Dadurch wird die Wachstumsphase der Kopfhaare verkürzt. Das Haar im Nacken und am Hinterkopf ist unempfindlicher gegen DHT und daher ist meistens vor allem der Vorderkopf betroffen. Der androgene Haarverlust ist vor allem bei Männer die häufigste Ursache, wenn die Haare ausfallen.

Diffuser Haarausfall

Wenn die Behaarung am ganzen Kopf ausfällt, handelt es sich um diffusen Haarausfall. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Es kann Stress sein, Infektionen oder Erkrankungen der Schilddrüse. Dieser Art des Haarverlustes tritt bei Damen häufiger auf als bei einem Mann.

Kreisrunder Haarausfall

Beim kreisrunden Haarausfall entstehen kahle, runde Stellen am Kopf, im Bart und manchmal auch bei der anderen Körperbehaarung. Die Wissenschaftler sind sich über die Gründe nicht einig, gehen aber meistens davon aus, dass er von Fehlreaktionen der körpereigenen Immunzellen verursacht wird. Ein Grund dafür kann Stress sein. Diese Art des Haarverlustes kann Männer und Damen gleichermaßen betreffen.

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Fälle, in denen ausgefallene Haare nachwachsen

Haarwuchsmittel für MännerWenn die Kopfhaare am Ende ihrer natürlichen Lebensdauer ausfallen, die durchschnittlich drei bis sechs Jahre dauert, erneuern sich die Haare meistens von selbst. Auch wenn der Haarverlust auf Mangelernährung beruht, erneuern sich die Haare bei richtiger Ernährung. Dafür benötigen die Haarwurzeln Aminosäuren, Spurenelemente und Vitamine. Diese können über die Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden. Auch wenn der Haarverlust durch eine Krankheit, Stress oder Medikamente bedingt ist, erneuern sich die Haare höchstwahrscheinlich nach Beendigung der Ursachen wieder. Auch bei kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) wachsen die kahlen Stellen häufig nach. Bei diffusem Haarausfall wachsen die Haare in vielen Fällen wieder nach. In diesem Fall sind Mittel, die B-Vitamine, vor allem Biotin und Aminosäuren wie Arginin und Cystein enthalten sehr wirksam.

Fälle, in denen ausgefallene Haare eher nicht nachwachsen

Haarausfall UrsachenBei androgenetischer Alopezie wachsen die Haare auch bei Einsatz von mit Medikamenten nicht oder nicht in ausreichendem Maße wieder nach und es kann eine Glatze entstehen. Es gibt nur sehr wenige Mittel die bei dieser Art des Haarverlustes überhaupt eine Wirksamkeit zeigen. Diese Mittel sind Propecia mit dem Wirkstoff Finasterid und Regaine mit Minoxidil. Auch diese Medikamente können den genetisch bedingten Haarverlust nur verlangsamen oder stoppen. Im besten Fall bildet sich dünner Haarflaum, der jedoch verschwindet, wenn das Medikament abgesetzt wird.
Durch Mittel gegen Haarausfall die wichtige Haarvitamine und Nährstoffe enthalten, kann bei androgenem Haarverlust keine direkt wirksame Abhilfe geschaffen werden. Aber bei Eisenmangel kann eine Zufuhr von Eisen oft die Situation verbessern und Kahlköpfe verhindern.
Bei der Alopecia areata atropicans, die eine Form des kreisrunden Haarverlustes ist, werden die Haarfollikel zerstört, sodass die Haare in der Regel nicht nachwachsen.

Verschreibungspflichtige Haarwuchsmittel

Einige Haarwuchsmittel für Männer sind Apotheken- oder sogar verschreibungspflichtig. In ihnen ist ein Hormon-hemmender Wirkstoff enthalten, der die Umwandlung von Testosteron in DHT hemmen soll. Die Präparate haben einen ausgezeichneten Effekt, haben jedoch starke Nebenwirkungen. Es kann zu Störungen der Potenz, des Sehrvermögens, zu Depressionen und sogar zur Bildung von Männerbrüsten kommen.
Verschreibungspflichtige Mittel gegen Haarausfall bei Frauen enthalten das synthetische Cyproteron, das die Bildung des männlichen Sexualhormons hemmt. Es hat ebenfalls starke Nebenwirkungen, wie Gewichtszunahme, Zwischenblutungen, Veränderungen der Brustdrüse, Depressionen und kann zu Lebertumoren und Thrombose führen. Haarwuchsmittel mit Hormon hemmenden Wirkstoffen sind für Schwangere nicht geeignet.

Was wirkt bei erblich bedingtem Haarverlust?

Der erblich bedingte Haarverlust ist die häufigste Art bei Männern, aber auch bei Damen. Er beginnt meist ab dem 40. Lebensjahr. Das Haar am Scheitel und an den Schläfen (Geheimratsecken) wird dünner. Wenn der Haarverlust früh erkannt wird, sind die Behandlungschancen besser. Meist ist der Erfolg einer Therapie erst nach drei Monaten ersichtlich. Nachwachsen an kahlen Stellen ist nur teilweise möglich. Behandelt wird meist mit Haarkuren, die äußerlich angewendet werden. Die Inhaltsstoffe in den Kuren sind Minoxidil und Alfatradiol. Diese regen die Wurzeln des Haares an und beschleunigen so das Haarwachstum. Weiterhin hemmen sie die Umwandlung des männlichen Sexualhormons in DHT. Auch eine medikamentöse Behandlung ist möglich. Sie hat auch sehr großen Effekt, ist aber mit großen Nebenwirkungen verbunden.

Was wirkt bei diffusem Haarverlust?

Diese Art kann bei beiden Geschlechter auftreten, ist aber bei Damen häufiger. Die Ursachen können Nebenwirkungen von Medikamenten, eine Mangelernährung oder eine Umstellung des Hormonhaushaltes in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren sein. Das Haar, vor allem am Scheitel, wird dünner. Die Behandlungschancen sind sehr gut und der Erfolg für die Beauty des Haares ist schnell sichtbar. Der diffuse Haarverlust wird mit Haarkuren zur äußerlichen Anwendung oder mit oralen Anti-Haarausfall-Mitteln durchgeführt. Die Inhaltsstoffe in Haarwuchsshampoos und Haarwuchsmitteln sind Minoxidil oder Cystin. Die Konzentration von Minoxidil ist in Produkten für Damen geringer.

Was wirkt bei kreisrundem Haarverlust?

Bei dieser Art handelt es sich um die schwerste Form des Haarverlustes und er kann bei beiden Geschlechtern sehr heftig und schnell einsetzen. Er soll auf einer erblich bedingten Autoimmunkrankheit beruhen. Die Haare können am ganzen Körper kreisförmig ausfallen. Es entstehen Löcher im Kopfhaar oder im Bart. Die Behaarung wächst oft genauso schnell wieder nach, wie sie ausgefallen ist. Da die Ursachen nicht eindeutig geklärt sind, ist die Behandlung schwierig und ein Erfolg nicht sicher. In der Regel wird mit Kortisonpräparaten behandelt oder äußerlich mit Vereisung oder UV-Licht.

Fazit:

Das Kopfhaar gehört für beide Geschlechter zu einem der Beauty Ideale. Das Kopfhaar soll voll und dicht sein und gesund aussehen. Es gibt viele Haarwuchsmittel Präparate, die auch frei käuflich sind, die sehr wirksam gegen Haarverlust eingesetzt werden können. Bevor Du ein solches Produkt benutzt, solltest Du die Gründe für Deinen Haarverlust kennen, denn nur so lässt sich ein wirksames Mittel gegen Haarausfall finden. Wenn Du es dann gefunden hast, wirst Du über seine Auswirkung staunen und kannst Dich wieder über volles und dichtes Kopfhaar freuen.

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Locerin – Mittel gegen Haarausfall Frauen

Minoxidil

Priorin

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